{"id":162,"date":"2018-02-09T22:00:51","date_gmt":"2018-02-09T21:00:51","guid":{"rendered":"http:\/\/zoo-osteo.ch\/?page_id=162"},"modified":"2020-11-18T22:12:59","modified_gmt":"2020-11-18T21:12:59","slug":"quelques-reflexions","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/zoo-osteo.ch\/de\/quelques-reflexions\/","title":{"rendered":"Einige Reflexionen"},"content":{"rendered":"\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Alles was lebt, bewegt sich (Tier, Pflanze). Andererseits lebt nicht unbedingt alles, was sich bewegt, zum Beispiel ein Roboter.<\/li><li>Reproduzierbar: Mehrere Osteopathen haben die gleiche Diagnose, daher ist dies objektiv (und nicht subjektiv).<\/li><li>Es geht nicht um Zauberei: Der Osteopath hat seinen Tastsinn entwickelt, den jeder entwickeln kann.<\/li><li>Eine Fixierung (und damit ein Funktionsverlust) kann strukturell (Organisation des Gewebes selbst), emotional, mental oder energetisch sein. Osteopathie ist eine ganzheitliche Medizin.<\/li><li>Eine Nicht-Gewebeanhaftung kann im Laufe der Zeit zu strukturellen Ver\u00e4nderungen f\u00fchren.<\/li><li>Alles ist miteinander verbunden: Durch das Zusammenspiel von Faszien, B\u00e4ndern, Nerven, Blutgef\u00e4\u00dfen, Hormonen usw. ist jedes Organ oder jeder K\u00f6rperteil mit den anderen verbunden. So kann ein orthop\u00e4disches Problem einen viszeralen Ursprung haben. Oder ein viszerales Problem kann einen orthop\u00e4dischen Ursprung haben (Wirbels\u00e4ule). Ebenso kann der Ursprung der L\u00e4sion sehr weit vom Ort der Symptome entfernt sein.<\/li><li>Funktions-Struktur-Beziehung: Wenn ein Organ eine ver\u00e4nderte Struktur hat, leidet seine Funktion und umgekehrt. Manchmal ist eine massive Zerst\u00f6rung einer Organstruktur erforderlich, um funktionelle Symptome zu haben (z. B. Nieren)! In diesem Fall ist es schwierig, mit konventionellen Untersuchungen ein krankes Organ diagnostizieren zu k\u00f6nnen. Wenn die Konsultation weit im Voraus stattfindet, kann der Osteopath Ma\u00dfnahmen ergreifen, um zu versuchen, das betroffene Organ vor dem Einsetzen der Symptome zu korrigieren oder zumindest das Einsetzen der Symptome zu verz\u00f6gern.<\/li><li>Das Werkzeug ist die Hand. Der Osteopath benutzt kein Instrument. Osteopathie ist prophylaktisch und therapeutisch. Sie warnt und sie heilt. Wir erzwingen keine Heilung. Wir schaffen alle Bedingungen, unter denen der K\u00f6rper sich selbst heilen kann. Anatomie, Physiologie sowie Histologie sind die Grundlagen der Osteopathie. Die Biodynamik des gesamten K\u00f6rpers ist unerl\u00e4sslich. Der K\u00f6rper sch\u00fctzt die Bindung. Die Biodynamik des K\u00f6rpers \u00e4ndert sich, um das erkrankte Organ zu sch\u00fctzen und so Kompensationen zu schaffen. <\/li><li>&#8222;Knacken&#8220; ist nicht das Ziel! <\/li><li>Obwohl wir manchmal noch nicht wissen, wie bestimmte Dinge in der Osteopathie funktionieren, hei\u00dft das nicht, dass sie \u00fcberhaupt nicht funktionieren! Entweder wissen wir (noch) nicht, wie wir die Studien durchf\u00fchren sollen, oder die technischen F\u00e4higkeiten der Messinstrumente erlauben uns (noch) nicht zu beweisen, was Osteopathen f\u00fchlen. Aber viele Dinge wurden bereits best\u00e4tigt. Es gibt viele Studien dazu. Die moderne klassiche Medizin ist ebenfalls neu, sie hat sich fast zur gleichen Zeit entwickelt und war am Anfang ebenfalls umstritten. Selbst jetzt gibt es noch unklare und manchmal falsche Kenntnisse.<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles was lebt, bewegt sich (Tier, Pflanze). Andererseits lebt nicht unbedingt alles, was sich bewegt, zum Beispiel ein Roboter. Reproduzierbar: Mehrere Osteopathen haben die gleiche Diagnose, daher ist dies objektiv (und nicht subjektiv). Es geht nicht um Zauberei: Der Osteopath hat seinen Tastsinn entwickelt, den jeder entwickeln kann. 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